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Tragkonstruktionen

Forschungsprojekte

Erdbebensicheres Bauen / Erdbebensicheres Konstruieren

  • Verstärken von Mauerwerk
  • Tastversuche zur Bestimmung des Verhaltensfaktors von Mauerwerksbauten unter Erdbebenbeanspruchung
  • Erhöhung der Schubtragfähigkeit von KS-Wänden unter Erdbebenlasten durch schlaff bewehrte Betonstützen in Formsteinen
  • Erhöhung der Tragfähigkeit von KS-Wänden unter Erdbebenlasten durch Bewehrung und Vorspannung
  • Tastversuche an Wänden aus KS-Quadro-Planelementen unter simulierter Erdbebeneinwirkung
  • Tastversuche an Wänden aus Planfüllziegeln unter simulierter Erdbebeneinwirkung
 

Flyer Erdbeben

Erdbebennorm DIN 4149


Analyse und Entwicklung von leichten Konstruktionen

  • Untersuchungen zum Tragverhalten von gekrümmten Verbundgläsern
  • High Efficiency HOE’s – Holographic optical elements (HOE) for high efficiency illumination, solar control and photovoltaic power
  • Klassifizierung von Verkehrsschildern und zugehörigen Aufstellpfosten im Zuge der Anpassung der IVZ-Norm 93 an die DIN EN 12899-1
  • Experimentelle Identifizierung der Tragfähigkeit von Befestigungsschellen für Verkehrsschilder
 

High Efficiency HOE’s


Nachhaltige Gebäudeplanung

Dauerhafte Konstruktionen - Neue Ansätze für eine nachhaltige Gebäudeplanung bilden einen weiteren neuen Forschungsschwerpunkt des Lehrstuhls. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung von Kriterien und Konzepten zur Planung von Konstruktionen mit Anpassungsfähigkeit an Nutzungsänderungen und sich verändernde technische Funktionsanforderungen im Lebenszyklus von Gebäuden.

Mit der hohen Anpassungsfähigkeit ermöglichen die Primärkonstruktionen einerseits ihren dauerhaften Bestand, andererseits gestatten sie auf der Grundlage einer ganzheitlichen konstruktiven Planung auch die technische sowie kosteneffiziente Realisierung ihrer Erweiterungen und Ausbau mit Sekundärkonstruktionen.

Den Bedarf für solche erweiterten Konzepte in der Tragwerksplanung zeigt die Erfahrung mit Bestandsbauten besonders deutlich. Hier führen Umnutzungen häufig zu erheblichen baulichen und kostenträchtigen Maßnahmen wie Teilabrissen, Abfangungen, nachträgliche Verstärkungen etc. und nicht zuletzt zu Abriss und Neubau.

Das übergeordnete Ziel des Forschungsgebiets ist ein Beitrag zur nachhaltigen Gebäudeplanung mit ressourcenschonenden und dauerhaften Konstruktionskonzepten, die sich nicht zuletzt auch mit einer Aufwertung der Gebäude rechtfertigen.

Die Grundlagen werden in interdisziplinärer Kooperation mit Architekten ausgearbeitet und weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit im Rahmen des Dortmunder Modell Bauwesen bildet hierzu ideale Voraussetzungen.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

Campuswetter

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